Mimikry + Bastian Mayerhofer

Donnerstag, 15. Juni, 20 Uhr

Comedy: Mimikry & Bastian Mayerhofer (2x Lachen am Spieß)

KonzertLovelite

2 x Lachen am Spieß: Das Duo Mimikry & Bastian Mayerhofer serviert euch die Creme de la Creme der Berliner Kleinkunst-Szene. Wir verwenden nur regionale Zutaten und sorgfältig gezüchtete Spezialitäten. Immer saisonal ausgewählt. 2 x Lachen am Spieß heißt: 2 Acts teilen sich ein Abendprogramm.

Jeder Act präsentiert 1 ganze Hälfte mit den besten Rezepten aus ihren aktuellen Kreationen. Die ersten beiden Gänge zur Eröffnung:

  1. Gang: Mimen süß-sauer: Duo Mimikry (Visual Comedy | Pantomime | Physical Theatre) mit „Visual Short Stories“.
  2. Gang: Barde im Speck: Bastian Mayerhofer (Musik-Kabarett | Stand-Up | Slam Poetry) mit Auszügen aus seinem neuen Programm „Wer Fön sein will muss leiden“.

Beginn: 20.30 Uhr

Eintritt: 8€ / 6€ ermäßigt

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Die Künstler

Duo Mimikry: „Visual Short Stories“

Visuelle Komik, exzessive Mimik, große Emotionen, rhythmische Körperlichkeit, unendliche Freude an der Verwandlung und das füllende Spiel mit dem leeren Raum … das sind die Werkzeuge mit denen Duo Mimiky ihre humorvollen Geschichten erschaffen.

Duo Mimikry, das sind Nicolas Rocher und Elias Elastisch, beides jahrelange Bühnenprofis mit internationaler Erfahrung. Sie haben sich zusammengefunden um als Duo die Grenzen Ihrer Vorstellungskraft neu zu definieren. Das Ergebnis ist visuelle Comedy, Tanz, Pantomime, Satire, Schauspiel, Clownerie & alles dazwischen.

Ob beim morbiden Treiben zweier geschäftsgeiler Bestatter, bei einer radikalen Punk-Neuinszenierung von Rapunzel oder bei den romantischen Liebesmühen eines Stalkers. Duo Mimikry zieht Sie vom ersten Augenblick an hypnotisch in den Bann, lässt Sie staunen, lässt Sie lachen und lässt Sie träumen.

Bastian Mayerhofer: „Wer Fön sein will muss leiden!“

Bastian Mayerhofer flowt seine absurd-komischen Gedichte zu Rhythmen auf der Gitarre, ohne dabei auf schauspielerische Exzesse zu verzichten. Figurenreden wie eine Achterbahn der Phonetik, Pointen, Gags, zynische Betrachtungen tagespolitischer Themen, Tierlaute, Grimassen und Dancemoves — Kaum zu glauben, was bei ihm in einem Song alles Platz findet.

In seinem zweiten (gerade entstehenden) Bühnenprogramm „Wer Fön sein will muss leiden!“ (Arbeitstitel!) widmet sich Bastian in Songs, Stand-Up-Nummern und performativen Kurzgeschichten der inneren Odyssee vom Wissenschaftler zum Künstler. Wie alt er geworden ist, will er nicht verraten. Aber „irgendwas zwischen 20 und 33“. Er begibt sich auf die Reise nach Identität und einer sinnstiftenden Rolle in der Gesellschaft. Mit unendlichen Talenten, leidenschaftlicher Begeisterungsfähigkeit und einem legeren Umgang mit objektiven Wahrheiten ausgestattet, sollte das für den Vorzeige-Prototypus der Generation Y doch kein Problem darstellen. Bloß: keiner liebt ihn, obwohl er der geilste von allen ist. Zum Glück hat er wenigstens einen Fön.

Eine poetische Reise mit existentiellem Tiefgang, liebevollem Zynismus und einem positiv-humorvollen Blick auf die Probleme unserer modernen und zukünftigen Gesellschaft.

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